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Ein traumhaft kalter Winter in Garmisch

von nt

Ausblick auf den Berg in Garmisch-Partenkirchen

Der Winter 2016/17 ist in Garmisch-Partenkirchen ein echter Traum in Weiß. Tolle Schneeverhältnisse, dauerhaft kalte Temperaturen - Wintersportherz, was willst du mehr?

Im Skigebiet Garmisch-Classic, das mit Hausberg, Kreuzeck und Alpspitze gleich drei Skiberge und insgesamt 40 Pistenkilometer abdeckt, und den weiteren naheliegenden Pisten konnte man sich so richtig austoben.

Das Wetter bescherte in den hohen Lagen teils mehr als zwei Meter hohe Schneemassen. Die Skisaison sollte deshalb noch problemlos bis in den April hinein andauern können. Den Skifans und Pistenbetreibern, die auch tiefergelegenere Lifte in Betrieb nehmen konnten, geht deshalb weiterhin das Herz auf - in einem Winter, der über Wochen einfach nicht lockerlässt.

Kalte Temperaturen unter der Zugspitze 

Die frostigen Temperaturen können den hartgesottenen Wintersport-Fans ohnehin nichts anhaben. Am 7. Januar meldete die Wetterstation Garmisch-Partenkirchen mit minus 20,6 Grad den tiefsten Wert der jüngsten Vergangenheit.

Auch tagsüber schaffte es das Thermometer nur selten über die Nullgrenze. Besonders kalt war es auch am 24. Januar mit einer Tageshöchsttemperatur von minus 7,9 Grad Celsius.

Naturgemäß hatte die Wetterstation Zugspitze da noch einiges mehr draufzupacken. Dort bescherte der Januar 2017 am Dreikönigstag einen Tiefstwert von 26,9 Grad. Vom Garmischer Minusrekord ist übrigens selbst das noch ein Stück weit entfernt, dieser wurde im Februar 1940 mit 35,6 Grad minus gemessen.

 

Packender Spitzensport in Garmisch-Partenkirchen

Auch sportlich war in Garmisch-Partenkirchen wieder so einiges geboten. Traditionell fand auf der Olympiaschanze am 1. Januar das Neujahrsspringen statt, das diesmal an den Norweger Daniel Andre Tande ging.

Danach gaben sich im Januar zunächst die alpinen Ski-Asse der Damen, bei denen sich als Siegerinnen Lindsey Vonn (USA) und Lara Gut (Schweiz) in Szene setzten, ein Stelldichein. Später waren die Herren bei den Kandahar-Rennen an der Reihe.

Dass Garmisch-Partenkirchen als Ersatz für die abgesagte Abfahrt in Wengen ausgewählt worden war, verdeutlichte auch die gute Schneelage unter der Zugspitze, an der sich auch die Urlaubsgäste weiterhin Tag für Tag erfreuen dürfen. 

 

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